Co-Labor

Die offene Gemeinschaftswerkstatt «co-labor» bietet Platz und Infrastruktur, um handwerklich-künstlerisch-visionär tätig zu sein. Hier werden Räume, Material und Maschinen gemeinsam verwaltet und genutzt.

Zusammen macht mehr Spass als Alleine, Leihen ist günstiger als Besitzen, Reparieren ergibt mehr Sinn als Entsorgen und Selbermachen ist nachhaltiger als Neukaufen!

Im co-labor wollen kleine und grosse, utopische und phantastische, einfache und komplizierte Projekte von Frauenfelder*innen initiiert, befruchtet und umgesetzt werden. Neben dem materiellen Angebot bzw. der Infrastruktur für solche Ideen, bietet das co-labor Platz für den interkulturellen sowie generationenverbindendenden Austausch. Es ist ein Projekt, das eine sorgende Gemeinschaft fördert und fordert. Eine Entwicklung, die im Zuge der Pandemie an Bedeutung gewonnen hat.

Das co-labor versteht sich als partizipatives Projekt. Es hängt von der Mitarbeit und dem Engagement interessierter Menschen ab, welche die Wirkstätte mitentwickeln und -prägen wollen.
Zur Zeit sind wir in der Konzept-Phase.

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