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Samstag, 13. März 2021

Eutropic LIVE!

PARROT TO THE MOON mit neuem Namen
Elektro – Saal – 21:00 Uhr

EUTROPIC sind ein Avant-Pop-Outfit, besessen von analogen Synthesizern und dem Konzept der Zeit.

EUTROPIC (ehemals PARROT TO THE MOON): Das ist die Geschichte von drei Frauenfeldern, die sich in Bern trafen und beschlossen, gemeinsam ihrer Liebe zu analogen Synthesizern, raffinierten Beats und hymnischen Melodien zu frönen. 

Nun sind Sacha di Piazza, Dominique Hindermann und David Muther unter neuem Namen und mit viel neuer Musik zurück im Eisenwerk.

Das neue Album «Dark Age Day Dream» ist eine mehr als einstündige Klangreise, welche die Grundidee des Synth-Pops auf den Kopf stellt, sie um die eigene Achse dreht, um sie dann noch einmal komplett umzukrempeln. Durch die intuitive Verschmelzung vieler Elemente Synthesizer-basierter Musik, klassischer Electronica der späten 70er-Jahre, Cold und New Wave sowie Techno – schufen Eutropic ein einzigartiges Klangamalgam: gleichzeitig tanzflächenfreundlich und die perfekte Begleitung für tiefe Introspektion.

«Es ist unser Versuch, der Realität einen Sinn zu geben, ist sie doch voller Widersprüche und Mehrdeutigkeiten.»

«Dark Age Day Dream» ist ein sehr emotionales und persönliches Werk, ein Zeitdokument zu drei Lebensjahren, mit allen Höhen und Tiefen. Es ist ein Album voller Nuancen, das sich mehr auf die Verwendung von Farbverläufen als auf Volltonfarben oder klare Kontraste stützt. Wer verdichtetes und literarisch verortetes Songwriting liebt, wird hier sehr gut bedient: Saint-Exuperys Geschichte «Le Petit Prince» wird auf «Distant World», Michael Endes Graphic Novel «Momo» auf «Gray» und Terry Pratchetts Roman «Thief of Time» auf «Pieces» aufgegriffen. Auch die Auswahl weiterer Themen ist ein wahres Füllhorn: Beispielsweise Post-apokalyptische Zeitreisen («Step Back»), Zombies («Awake»), Gott ist tot/neue Religionen («Silicon God»), die entmenschlichenden Auswirkungen der digitalen Technologie («Down By Law»), unser Ehrfurcht vor Urwundern («Starry Sky»). Dem Album-Release wird eine Serie von vier Mini-EPs vorangehen, eine für jedes Wort des Albumtitels. So haben Fans und Kritiker*innen die Zeit, die neuen Songs zu entdecken und kennenzulernen.

Support: DAIF aus Frauenfeld

Lovesongs und Rap sind ein bisschen wie Thurgauer Dialekt und Dirty Talk; eine runde Sache. Einer, der jedoch immer wieder aus diesem schier nicht endenden Meer aus Liebesrappern heraus sticht, ist DAIF. Irgendwo zwischen Wahnsinn und Trübsinn releast der Twentysomething unermüdlich Hits zum Mitsingen und dabei trotzdem traurig sein. Autotune my ass. Die Feels sind real!

Live präsentiert sich DAIF mit seiner Gespielin yung porno büsi als DJane und an den Backings.

Vorverkauf: Ticketino

Fr. 28.-/16.- für Azubis mit Ausweis (zusätzliche 5.- Reduktion mit Mitgliederausweis)