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JAZZ:NOW 2018

Marc Jenny gestaltete ein Programm, das sehr persönlich gefärbt ist und dennoch enorm facettenreich daherkommt. Die Hälfte der Konzerte sind ein «best of» aus seinem Beziehungsnetz – Musik und Menschen, die ihn auf seinem Weg geprägt, inspiriert und gefördert haben. Dem stellt er vier Konzerte gegenüber mit unterschiedlichen Projekten aus seinem eigenen vielfältigen Schaffen.

Inhaltlich liegt der Fokus nach wie vor auf aktueller Jetzt-Musik. Der Bezug kommt immer vom Jazz her. Das heisst: radikale Offenheit – aber dennoch mit eigenem Standpunkt. Dass jazz:now immer wieder ein Programm präsentiert, das konsequent Grenzen auslotet und viel freie Improvisation beinhaltet, ist und bleibt ein Wagnis. Dazu kommt die Herausforderung rückgängiger Besucherzahlen, wie fast überall im zeitgenössischen Kulturbetrieb. Diesen Umständen begegnen wir weiterhin, indem wir konsequent auf Originalität und Qualität setzen. Und auf starke Persönlichkeiten, die mit ihrer Musik, ihren Haltungen und ihren Geschichten zu berühren vermögen. 

Die Konzerte

Mi 24. Januar, 20:15: yes don't panic!

Mi 28. Februar, 20:15: Carlox Bica & Azul

Di 27. März, 20:15: Keïta - Brönnimann - Niggli

Fr 4. Mai, 20:15: Stimmsaiten feat. Balthasar Streiff

Fr 28. September, 20:15: Aurora Trio - generations Frauenfeld warm up Konzert (26.09. - 06.10.)

Mi 31. Oktober, 20:15: MJ & the holy breath feat. Werner Hasler & Bazur Ghazi

Fr 23. November, 20:15: Trio Heinz Herbert

Fr 21. Dezember, 20:15: Peter Madsen & CIA

 

Das Programm jazz:now 2018 als Flyer (pdf)